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Schweizweiter «Renten-Alarm» gegen sinkende Renten und Rentenalter 67

Die «Allianz für eine starke AHV» schlägt Renten-Alarm: Die Pensionskassen-Renten sinken konstant – kein Monat vergeht, indem nicht erneut eine Pensionskasse eine massive Senkung ihres Umwandlungssatzes und damit der künftigen Renten bekannt gibt. Gleichzeitig werden die Krankenkassenprämien erneut viel teurer.

© SGB

In diesem Umfeld bereiten die rechten Hardliner im Nationalrat ein Rentenmassaker vor: Sie wollen das allgemeine Rentenalter auf 67 erhöhen und die Rentenverluste bei den Pensionskassen nicht voll kompensieren. Die Leute sollen unter dem Strich länger arbeiten, weniger Rente erhalten und erst noch mehr bezahlen dafür.

Die «Allianz für eine starke AHV» schlägt Renten-Alarm: Die Pensionskassen-Renten sinken konstant – kein Monat vergeht, indem nicht erneut eine Pensionskasse eine massive Senkung ihres Umwandlungssatzes und damit der künftigen Renten bekannt gibt. Gleichzeitig werden die Krankenkassenprämien erneut viel teurer. In diesem Umfeld bereiten die rechten Hardliner im Nationalrat ein Rentenmassaker vor: Sie wollen das allgemeine Rentenalter auf 67 erhöhen und die Rentenverluste bei den Pensionskassen nicht voll kompensieren. Die Leute sollen unter dem Strich länger arbeiten, weniger Rente erhalten und erst noch mehr bezahlen dafür.


Jetzt reicht’s! Deshalb hat am Donnerstag um 13 Uhr die „Allianz für eine starke AHV“ in 20 Städten «Renten-Alarm» geschlagen. In Aarau, Basel, Baden, Bern, Bellinzona, Biel, Brig, Chur, Delémont, Freiburg, Genf, Neuenburg, Lausanne, Luzern, Olten, Sion, St. Gallen, Thun, Winterthur und Zürich waren hunderte Aktivisten unterwegs und forderten die Bevölkerung auf, sich gegen den Leistungsabbau in der Altersvorsorge zu wehren. Zunächst auf der Strasse, an der nationalen Demo „Rentenabbau stoppen – AHV stärken“ vom 10. September in Bern. Und danach mit einem klaren Ja zur Volksinitiative AHVplus. Denn die Erhöhung aller AHV-Altersrenten um 10 Prozent ist der sicherste und kostengünstigste Weg, die Rentenverluste bei den Pensionskassen auszugleichen. Müsste die Kompensation über die zweite oder gar die dritte Säule finanziert werden, kostete dies die Versicherten ein Vielfaches mehr. Deshalb gilt: Wer rechnet, stärkt die AHV und stimmt am 25. September Ja zu AHVplus.

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