Nein zur No-Billag-Initiative

Demokratie braucht unabhängige Medien

Den Köpfen hinter der Initiative No Billag geht es nicht um die Abschaffung der Billag. Vielmehr planen sie den Sendeschluss für das unabhängige Radio und das unabhängige Fernsehen.

Die Rechtsbürgerlichen wollen mit No Billag den Service public in den Medien zerstören. Würde das Volk am 4. März ihre Initiative annehmen, wäre dies das Ende für die SRG, aber auch für viele private Radio- und TV-Stationen. No Billag ist nicht ein Angriff auf die Firma, welche die Gebühren eintreibt, sondern eine Attacke auf die freie Meinungsäusserung.

Die Existenz der SRG ist direkt abhängig von den Fernseh- und Radiogebühren, die drei Viertel zu den heutigen Einnahmen von 1,6 Milliarden Franken (ein Viertel sind Werbeinnahmen). 

 


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Nein zu No Billag!


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