Nach Angaben des Unternehmens könnten Mitarbeitende in Dübendorf und Genf betroffen sein. syndicom steht mit Mitgliedern und Mitarbeitenden in Kontakt und analysiert die angekündigten Massnahmen. 

Konsultationsverfahren muss ernsthaft geführt werden

Für syndicom ist klar: Das angekündigte Konsultationsverfahren darf keine reine Formsache sein. Das Unternehmen steht in der Verantwortung, gemeinsam mit den Sozialpartnern sämtliche Möglichkeiten zu prüfen, um Kündigungen zu vermeiden oder deren Folgen abzufedern. 

Die Gewerkschaft erwartet insbesondere: 

  • transparente Informationen gegenüber den Mitarbeitenden
  • eine ernsthafte Prüfung von Alternativen zu Kündigungen
  • sozialverträgliche Lösungen für die Betroffenen
  • die vollständige Einhaltung des Gesamtarbeitsvertrags (GAV AOT) und der Mitwirkungsrechte 

Schutz der Arbeitnehmenden steht im Zentrum

Carol Ghiggi, Zentralsekretärin bei syndicom:

Für die betroffenen Arbeitnehmenden bedeutet eine solche Ankündigung grosse Unsicherheit. Jetzt braucht es Transparenz, Respekt gegenüber den Mitarbeitenden und ein ernsthaft geführtes Konsultationsverfahren. syndicom wird die Betroffenen eng begleiten und sich dafür einsetzen, dass alle Alternativen zu Entlassungen geprüft werden.


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syndicom ist die führende Gewerkschaft in den Branchen der Medien und grafischen Industrie, der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie der Logistik und zählt landesweit rund 30’000 Mitglieder. Wir setzen uns ein für die Rechte der Arbeitnehmenden und für eine soziale und weltoffene Schweiz. ➜ Mehr Infos zu syndicom


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