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Petition «Hände weg von den Briefkästen und den PöstlerInnen!!!»

Die Präsidentenkonferenz der IG Pensionierten hat am 19. März in Bern eine Petition zu Handen des Branchenvorstands Post lanciert


Aus Rentabilitätsgründen will die Unternehmensführung der Post die Zustellung in abgelegene Orte einstellen. Die Praxis, Agglomerationen mit weniger als 5 Gebäuden pro Hektare nicht mehr zu bedienen, wird jeweils bei Besitzer- oder Mieterwechsel durchgeführt. Diese Politik der Gewinnmaximierung wird auch im Poststellenbereich durchgeführt, wo noch und noch Poststellen geschlossen werden und dem Poststellenpersonal unrealistische Verkaufsziele aufgezwungen werden.

Viele unserer Kolleginnen und Kollegen leiden unter dieser prekären Situation und werden krank, weil ihnen die Angst um ihren Arbeitsplatz im Nacken sitzt.

Obschon die Post Jahr für Jahr fette Gewinne einstreicht, hält ihre Führung an dieser Gewinnmaximierungs- und Personalabbaustrategie fest.

Die Präsidentinnen und Präsidenten der IG Pensionierte fordert deshalb die verantwortlichen Instanzen der Branche Post von syndicom dazu  auf, vermehrten Druck auf die Postführung auszuüben und sowohl die Mitgliedschaft wie die Öffentlichkeit offen über kritische Zustände im gesamten Postbereich zu informieren. Ebenso soll der Druck auf die politischen Instanzen erhöht werden, um einen service Public zu erhalten, der diesen Namen auch in Zukunft noch verdient.

  • Petition (PDF)

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