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Presse und elektronische Medien

Wir lassen uns nicht auspressen

Journalistin, Fotograf, Kamerafrau oder Radiomoderator: Medienberufe sind für viele Menschen Traumberufe. Eigentlich zu Recht. Wären da nicht die ernüchternden Fakten wie Stellenabbau, Lohndumping oder schlechte soziale Absicherung für Freischaffende. Wir halten dagegen.


Wir fordern und fördern

Für die Beschäftigten in den Medien fordern wir Mindestlöhne, eine wöchentliche Höchstarbeitszeit, besseren Kündigungsschutz und angemessene Kompensationen von Sonntags- und Nachtarbeit und Vieles mehr. Ausserdem unterstützen wir sie mit kompetenter Beratung in allen Berufsbelangen und bei kollektiven Arbeitskonflikten. Davon profitieren derzeit rund 2000 Medienschaffende – Freie und Festangestellte aus Presse, Radio, TV, Online und PR.  

Wir bleiben hartnäckig

Im Oktober 2017 starten endlich die Verhandlungen für einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV), der die Medienschaffenden vor den Umbrüchen und der Willkür in ihrer Branche schützt. Seit die Verleger den GAV 2004 kündigten haben wir auf dieses Ziel hingearbeitet. Denn gute Qualität in den Medien setzt gute Arbeitsbedingungen voraus. Und Qualität ist heute wichtiger denn je.

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